Was ist Low-Code? 5 zentrale Vorteile für Unternehmen
Low-Code-Entwicklung ermöglicht es, Anwendungen mit visuellen Werkzeugen und minimalem Programmieraufwand zu erstellen. Warum ist das für Unternehmen wichtig?

Low-Code-Entwicklung ist ein Ansatz, bei dem Geschäftsanwendungen mit visuellen Modellierungswerkzeugen, Drag-and-drop-Oberflächen und fertigen Komponenten bei minimalem Programmieraufwand erstellt werden.
Wie funktioniert Low-Code?
In der klassischen Softwareentwicklung wird jeder Bildschirm, jedes Feld und jede Geschäftsregel Zeile für Zeile programmiert. Auf Low-Code-Plattformen werden Datenmodelle, Formulare, Workflows und Berichte dagegen mit visuellen Werkzeugen definiert; die Plattform erzeugt daraus die lauffähige Anwendung. Bei Bedarf lassen sich Anpassungen mit Werkzeugen wie JavaScript oder HTML vornehmen.
5 zentrale Vorteile für Unternehmen
- Geschwindigkeit: Dank fertiger Module und visueller Gestaltung gehen Projekte deutlich schneller in Betrieb.
- Kosten: Weniger Entwicklungsaufwand bedeutet geringere Projekt- und Wartungskosten.
- Flexibilität: Felder, Regeln und Bildschirme lassen sich einfach an veränderte Geschäftsanforderungen anpassen.
- Integration: Fertige Schnittstellen zu ERP-, E-Mail-, Kalender- und Identitätssystemen stehen bereit.
- Ownership: Fachbereiche gestalten Prozesse gemeinsam mit den IT-Teams direkt mit.
Low-Code mit SetXRM
Mit unbegrenzt vielen Modulen, 32 verschiedenen Feldtypen, Geschäftsregeln, Zeit-Triggern und Mehrsprachigkeit setzt SetXRM den Low-Code-Ansatz im Unternehmensmaßstab um. Mehr dazu erfahren Sie auf der Seite zu den schnellen Entwicklungsfunktionen von SetXRM.
